LURCH

Sozialwissenschaftliche Fragestellungen

@_BUND_Berlin_Runder_Tisch

Bild: @BUND Berlin

Verantwortliche:

Frau Dr. Johanna Kramm (ISOE, Verbundprojekt gwTriade)

Frau Dr. Sylvia Kruse (Professur für Forst- und Umweltpolitik Freiburg, Verbundprojekt StressRes)

Ziele:

Ziel ist ein inhaltlicher Austausch und Vernetzung von Forschenden, die aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zu nachhaltigem Grundwassermanagement forschen. Das Kolloquium ist initiiert von Forschenden aus der BMBF-Fördermaßnahme LURCH. Interessierte außerhalb von LURCH sind jedoch als aktive Teilnehmende ebenfalls sehr willkommen. Es ist geplant, dass im Rahmen des Kolloquiums alle zwei Monate aktuelle Forschungsarbeiten vorgestellt werden. Es wird je nach Bedarf in deutscher oder englischer Sprache stattfinden.

Sie möchten einen Vortrag im Kolloqium halten? Dann tragen sie sich hier ein. Wir melden uns bei Ihnen! 

Anmeldung am Kolloqium durch E-Mail an

Vergangene Aktivitäten:

Erstes Treffen am 11.04.2024

Beim ersten Treffen am 11. April 2024 zum Thema Sozialwissenschaftliche Fragestellungen in der Grundwasserforschung nahmen die Projekte gwTriade, StressRes, WaRM, CHARMANT und IsoGW teil. Jeder Projektvertreter erläuterte die jeweiligen sozialwissenschaftlichen Arbeitsteile. Es wurden viele gemeinsame Themebereiche gefunden, die in den folgenden Kolloquien weiter vertieft werden sollen. 

 

Nächster Termin: 12. Juli 2024, 10 bis 12 Uhr

Das Meeting wird Online stattfinden: Einwahldaten 

Themen:

1) Digital future of water management? Examining social acceptance of digital water technologies through a data governance perspective:

Vortrag von Tanya Baycheva-Merger (Professur für Forst- und Umweltpolitik Freiburg)

2) Grenzüberschreitende Grundwasserströme antizipieren und gestalten:

Vortrag der Nachwuchsforschungsgruppe "Regulate":

Inhalt: Die Forschungsgruppe regulate untersucht Grundwasser in grenzüberschreitenden Zusammenhängen über hydrologische Einheiten, Infrastrukturen und Verwaltungssysteme hinweg. Sie stellt Beispiele aus uihrer Forschung in Deutschland, Kroatien und Spanien vor, in denen Wissensformen, Interessen und materielle Veränderungen auf der Suche nach einer zukunftsfähigen Entwicklung ausgehandelt werden.


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